Donnerstag, 24. November 2011

Und so hört sich das Ganze an ...



... wenn der Nicolas Evertsbusch seine Eigengewächse präsentiert. Lassen Sie sich am Freitag, den 2. Dezember 2011 um 20:00 Uhr im Landschaftsforum von ihm überzeugen.

Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Karten: 18,00 € und 15,00 € (nummerierte Plätze),
Schüler und Studenten zahlen die Hälfte

Informationen und Karten gibt es unter Tel.: 04941 179976, per Fax: 04941 179975 und per E-Mail: karten@ostfriesischelandschaft.de oder im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft, Georgswall 1 – 5, 26603 Aurich.

Weitere Informationen zum Künstler finden Sie unter www.kabarett-koeln.de oder unter www.nicolas-evertsbusch.de

Gewächse aus dem Evertsbusch

Auch wenn es bei uns im Landschaftsforum im Augenblick angesichts der Geschehnisse um den Musikalischen Sommer (s. http://blog.musikalischersommer.net/) ein wenig turbulent ist, laufen unsere Veranstaltungen natürlich weiter. Die letzte mit dem Duo Euphoryon im November war übrigens sehr schön und erfolgreich und wurde von einem breiten Publikum vom Teenager bis zum Rentner besucht. Es gab viele begeisterte Reaktionen auch von Besuchern, von denen man das nicht unbedingt erwartet hätte.

Am nächsten Freitag, 2. Dezember 2011, kommt um 20:00 Uhr Nicolas Evertsbusch mit seinen musikalisch servierten Textkreationen von Köln nach Aurich: Das Klavier wartet schon auf ihn.

Es gibt viele Orte, an denen Kabarettist Nicolas Evertsbusch noch nicht auftreten durfte. Aber Aurich gehört nicht mehr dazu, wenn er im Forum der Ostfriesischen Landschaft zu Gast ist. Denn während das Wiener Burgtheater, das Berliner Ensemble oder die New Yorker Carnegie Hall ihn ohne Programm nicht herein ließen, stehen ihm die Türen hier offen - und dafür hat er auch ein Programm dabei.
Der Pianist ist sich und seinem Publikum genug und begleitet sich am Klavier durch einen Abend mit ironischen Geschichten über Politessen und Knöllchen, poetisch-amüsante Langeweile und die komischen Seiten ernster Musik. Mit überraschenden Wendungen dürfen die Zuhörer unbedingt rechnen und sich darüber hinaus auf sprachliche Eloquenz freuen, auf musikalische Vielfalt und den Raum für die nötige Spontaneität. Die Zutaten pflückt Evertsbusch aus den Gewächsen seinen Phantasie und präsentiert diese muntere Mischung frisch und mit der angemessenen Würze aus Ironie und Skurrilität – das Menü dieses Abends verspricht damit wohlschmeckende Unterhaltung und vollkommen neue Geschmackserlebnisse.
Evertsbusch, geboren 1974 in Wuppertal, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel, war später einige Jahre Pianist der Kabarettgruppe Duotica und mit ihnen unterwegs in zahlreichen Kleinkunsttheatern Deutschlands. Als gelungene Mischung aus Heinz Erhardt und Franz Liszt wird er seither von der Presse gefeiert, seine feinsinnigen Texte und Wortwitz gelobt und vor seinem triefenden Sarkasmus gewarnt. Vor zwei Jahren präsentierte er erfolgreich sein erstes Soloprogramm „Gewächse aus dem Evertsbusch“ und lädt seit diesem Jahr in seine monatliche Show „Kabarett, Kleinkunst und Du“ ein.

Mittwoch, 9. November 2011

Auch solche Veranstaltungen finden bei uns statt

Wo ich gerade über wernerjuergens: Bildungsregion Ostfriesland gestolpert bin, dachte ich, das könnte auch für andere interessant sein, die wissen möchten, was sonst so bei uns los ist. Neben unseren eigenen Veranstaltungen, über die wir hier regelmäßig informieren, finden hier auch die Vorträge von der Landschaftsbibliothek oder eben Seminare und Tagungen vom RPZ (Regionales Pädagogisches Zentrum) statt. Außerdem kann man unsere Räumlichkeiten auch mieten.
Heute ist auf jeden Fall die Mischung aus Lehrern und Schülern außerhalb ihrer gewohnten Umgebung sehr spannend. Als ich heute Morgen ins Büro kam, hatte ich gar nicht an die Tagung gedacht und wunderte mich nur, dass mir junge Mädels mit Brötchen und Paprika entgegen kamen, die sie später den Gästen reichten. Witzig fand ich dabei die Tatsache, dass sie noch im vollen Gange ist, während Werner Jürgens seinen Artikel für den Ostfriesischen Kurier schon längst rübergebeamt hat. Normalerweise sehe ich das dann erst einen Tag später.

Montag, 7. November 2011

Lisbeth in aller Munde?

Das ist ja witzig. Nicht nur Werner Jürgens, sondern auch Hermann Mennenga war bei dem Konzert mit dem Lisbeth Quartett im Landschaftsforum dabei und hat sich ausgiebiger mit Charlotte beschäftigt. Allerdings hat er sich mit seinen Fragen an sie noch eine Woche Zeit gelassen, wie ich aus seinem Interview entnehmen konnte. Wir finden es interessant, wer sich sonst noch wie mit den Künstlern beschäftigt, die bei uns aufgetreten sind. Dementsprechend wollen wir Ihnen seinen Blogeintrag ebenfalls nicht vorenthalten:

Jazz On Blog!: Interview: „Das, was es ist“ - Die Saxophonistin C...: Auf ihrer zweiten CD mit dem Lisbeth Quartett („Constant Travellers“, Traumton) zeigt sich die Altsaxophonistin Charlotte Greve sowohl klang...

Donnerstag, 3. November 2011

Was ist eigentlich Euphoryon?

Wer Gitarrenklänge für schüchtern hält und ein Cello für brav, wird überrascht sein, was Malte Vief und Matthias Hübner als Euphoryon am nächsten Freitag (11.11.) um 20:00 Uhr bei uns im Landschaftsforum ihren Instrumenten entlocken.
Die beiden studierten Musiker und Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe bringen zusammen, was zunächst nicht zusammen zu gehören scheint: Barock und Rock, Klassik und Metal. In ihren eigenen Kompositionen verleihen sie ihrer Vorliebe für die härteren Töne einen ganz persönlichen Ausdruck, greifen dabei auch auf E-Cello und Soundeffekte zurück.
Als Komponist und Gitarrist fühlte sich Malte Vief schon immer sowohl zu Konzert- als auch zu Rockmusik hingezogen. Dass er daraus etwas entwickelte, das beide Richtungen in sich vereint, scheint daher nur eine logische Konsequenz, der er den Titel Heavy Classic gegeben hat. Und dass Malte Vief mit dieser Mischung einen musikalischen Nerv trifft, zeigen euphorische Rezensenten, der Erfolg seines Debüt-Albums sowie deutschlandweite Konzerte, sei es in der Dresdner Semperoper oder bei Gitarren- und Rockfestivals. Auch das mit Matthias Hübner als Euphoryon veröffentlichte Debüt im Jahr 2010 fand durchweg positive Resonanz.
Seit seinem fünften Lebensjahr spielt Matthias Hübner Cello und kam 2004 an die renommierte Musikhochschule Carl-Maria von Weber nach Dresden. Er spielte in zahlreichen deutschen Orchestern als Solocellist. Die Musik, die er mit Malte Vief auf die Bühne bringt, gelingt und begeistert durch musikalische Perfektion und das Zusammenspiel zweier Profis. Als „sehr beeindruckend“ wurden sie von Kritikern gelobt, und davon können sich die Besucher des Landschaftsforums an diesem Abend selbst überzeugen.

noch einmal das Lisbeth Quartett

wernerjuergens

Am Rande des Konzertes mit dem Lisbeth Quartett im September hat sich Werner Jürgens ausführlich mit Charlotte Greve unterhalten. Daraus ist nun ein Porträt in der aktuellen Zeitschrift Jazz Podium entstanden.